Notfallrucksack – vorbereitet sein.
Was packt man wirklich ein, wenn man für ein paar Tage auf sich selbst gestellt sein könnte? Diese Website dokumentiert die persönliche Notfallausrüstung von Dirk Varnholt – Stück für Stück, mit Preisen, Erfahrungen und ehrlichen Bewertungen statt allgemeiner Ratgeberlisten.

Was wird dokumentiert?
- Wasser: Sawyer-Mini-Filter (filtert Bakterien und Schmutz, bis rund 10.000 Liter), Reinigungstabletten und die Regel „zwei Mal 1,5 Liter plus filtern oder entkeimen“.
- Erste Hilfe und Medizin: kompakte Erste-Hilfe-Tasche, Hygiene-Set, Rettungsdecke, Medikamente und Rezeptkopien.
- Licht, Radio und Strom: Kurbel-Solarradio, faltbares Solarladegerät, Taschenlampe und Ersatzbatterien – inklusive Qualitätsurteil nach Jahren im Schrank.
- Kochen, Feuer und Nahrung: kleiner Notkocher, Holzvergaser-Campingkocher, lagerfähige Notverpflegung und Zunder aus Haushaltsmitteln.
- Schlafen und Wärme: ultraleichte Luftmatratze (im Urlaub getestet), Notfallschlafsäcke, Decken und warme Kleidung.
- Werkzeug und Packen: Paracord, Vakuumbeutel, wasserdichte Dokumentenhülle – alles wasserdicht verpackt in einem Rucksack.
- Katastrophen und Blackout: Packlisten-Empfehlungen wie zehn Liter Wasser pro Person und drei Tage Nahrung sowie Faustregeln zu Gewicht und Prioritäten.
Ergänzend gibt es gesammelte Listen „was andere einpacken“ sowie eine Katastrophen-Packliste aus der Zeitschrift „Erwachet!“ (10/2017).
Notfallrucksack öffnen ↗Häufige Fragen
Wie viel Wasser sollte man einplanen? Die gesammelten Empfehlungen nennen mindestens zehn Liter pro Person plus Nahrung für drei Tage; unterwegs reichen zwei Mal 1,5 Liter, wenn man filtern oder entkeimen kann.
Wie schwer darf der Rucksack sein? Als Richtwert gelten bis etwa 20 Kilogramm für einen Erwachsenen – idealerweise rund 15, höchstens 20 Prozent des eigenen Körpergewichts.
Gibt es eigene Erfahrungsberichte? Ja – die Luftmatratze wurde im Urlaub getestet, die Vakuumbeutel auf Reisen, und beim Kurbelradio steht ein ehrliches Qualitätsurteil nach mehreren Jahren.
Ist das eine offizielle Beratung? Nein. Die Inhalte sind eine persönliche Sammlung mit teils älterem Stand (2017/2018) und keine behördliche Notfallberatung. Prüfe Empfehlungen und Haltbarkeiten vor einer eigenen Zusammenstellung.